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Dipl. Rechtspflegerin (FH) / Dipl. Rechtspfleger (FH)

Rechtspfleger

Beamtin / Beamter des gehobenen Justizdienstes


Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfreudigkeit und ein hohes Maß an sozialem Verständnis - das sind die wesentlichen Voraussetzungen für den Beruf „Rechtspfleger/in".

Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sind als Beamtinnen und Beamte des gehobenen Dienstes bei allen Gerichten  und Staatsanwaltschaften  eingesetzt.

Die Bewerbungsfrist für 2017 ist abgelaufen, es werden ab jetzt Bewerbungen für 2018 angenommen.

So können Sie Rechtspflegerin oder Rechtspfleger werden  
So gestaltet sich die Ausbildung 
Übernahme und Perspektiven nach dem Studium 
Aufstiegsmöglichkeiten 
Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren > 
Wie Sie sich bewerben können 
Besoldung und sonstige Leistungen 
Informationsquellen 


Allgemeine Beschreibung

Sie treffen als selbstständiges Organ der Rechtspflege in eigener Verantwortung gerichtliche Entscheidungen, sind in der Sache unabhängig und nicht an Weisungen gebunden, sondern nur dem Gesetz unterworfen. Diese sachlich unabhängige und selbstständige Stellung ist bundeseinheitlich im Rechtspflegergesetz vom 05.11.1969 verankert und unterscheidet den Beruf von den Beamten der gehobenen Laufbahnen aller übrigen Verwaltungen.

Das Schwergewicht der Aufgaben des Rechtspflegerdienstes liegt bei den Amtsgerichten. Dazu gehört das rechtlich schwierige und vielfältige Gebiet des Grundbuchrechts, in dem Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger z. B. über Anträge auf Eintragung von Eigentum, Eintragung und Löschung von Hypotheken, Grundschulden, Erbbau- und Wohnrechten, Nießbrauchs- und Wegerechten sowie Wohnungs- und Teileigentum entscheiden.

Im Registerrecht sind sie für alle Eintragungen im Handelsregister und in den sonstigen öffentlichen Registern (z. B. Genossenschafts- und Vereinsregister) verantwortlich.

In Nachlasssachen leiten sie z. B. Termine zur Eröffnung von Testamenten und erteilen Erbscheine.

Weite Gebiete des Betreuungs- und Vormundschaftsrechts sind auf den Rechtspfleger übertragen, so z. B. die Erteilung familiengerichtlicher Genehmigungen und die Verpflichtung des Betreuers, Vormunds oder Pflegers, einschließlich deren Überwachung.

Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens führen in der Regel Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger das gesamte Verfahren weiter durch. Sie leiten die Gläubigerversammlung und überwachen die Tätigkeit des Insolvenzverwalters.
Die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken gehören zu den schwierigsten Geschäften und verlangen umfassende Kenntnisse des Vollstreckungs- und Grundbuchrechts. Im Zuge dieser Verfahren leiten Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger Gerichtstermine in eigener Verantwortung.

Im gerichtlichen Mahnverfahren entscheiden sie u. a. über Anträge auf Erlass von Mahn- und Vollstreckungsbescheiden, während sie in Zwangsvollstreckungsverfahren über beantragte Pfändungen von Arbeitslöhnen, Gehältern, Hypotheken, Gesellschaftsanteilen und Sparguthaben zu entscheiden haben.

In Strafverfahren überwachen sie anstelle des Richters oder Staatsanwalts die Vollstreckung rechtskräftig verhängter Strafen. Sie ziehen Geldstrafen ein, laden bei Freiheitsstrafen zum Strafantritt und überwachen den fristgerechten Vollzug der festgesetzten Strafzeit. Gegen säumige Verurteilte können sie auch Haftbefehle erlassen.

Der Einsatz moderner EDV-Technik ist in allen Bereichen der Justiz selbstverständlich und eröffnet für entsprechend interessierte Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger auch weitere Betätigungsfelder in diesem Bereich, z. B. in der Systemadministration oder -betreuung.

Mit den vorbezeichneten Beispielen sind keineswegs alle Sachgebiete genannt, bei denen Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger mit wichtigen und weitreichenden Entscheidungen betraut sind. Schon diese Aufzählung vermittelt jedoch ein anschauliches Bild von der Vielseitigkeit des Berufs, die auch im Bereich der Justizverwaltung deutlich wird.

Zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des gesamten Geschäftsbetriebs sind Beamtinnen und Beamte des Rechtspflegerdienstes als Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter der Justizbehörden Führungsaufgaben übertragen. Zu deren Wahrnehmung sind sie sachlich wie personell weisungsbefugt.

Im Zuge der Einführung neuer, insbesondere auch betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente in der Justizverwaltung (kaufmännisches Rechnungswesen mit doppelter Buchführung, Controlling und Kosten- und Leistungsrechnung) unter Einsatz der Standardsoftware SAP R/3 tragen sie in dieser Funktion besondere Verantwortung für die Gewährleistung einer modernen, bürgerfreundlichen und leistungsfähigen Justiz.

Zusätzlich tragen bei größeren Behörden (Oberlandesgericht, Landgerichte, Amtsgericht Frankfurt a. M. ) in leitender Funktion Referentinnen und Referenten Verantwortung für Personal- und Haushaltsangelegenheiten, Angelegenheiten der Aus- und Fortbildung, Planung und Organisation und Bauangelegenheiten. Diese Aufgabenbereiche verlangen ein Höchstmaß an Entschlusskraft, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative; Eigenschaften, die auch von den Hauptsachbearbeiterinnen und Hauptsachbearbeitern in den Verwaltungsabteilungen erwartet werden.


So können Sie Rechtspflegerin oder Rechtspfleger werden

In den Vorbereitungsdienst als Beamtin oder Beamter auf Widerruf kann nach dem Ergebnis einer Eignungsprüfung eingestellt werden, wer

  • die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder der Länder Island, Liechtenstein, Norwegen oder Schweiz besitzt,
    (Für die spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe ist der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit erforderlich.)
  • die Gewähr dafür bietet, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Hessischen Landesverfassung einzutreten,
  • höchstens 40 Jahre alt ist (hiervon ausgenommen sind in bestimmten Fällen Soldaten auf Zeit mit mindestens zwölfjähriger Dienstzeit),
  • eine zu einem Hochschulstudium berechtigende Schulbildung (Abitur, Fachhochschulreife) oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzt.


So gestaltet sich die Ausbildung

Der Vorbereitungsdienst dauert drei Jahre und besteht aus Fachstudien am Fachbereich Rechtspflege der Hessischen Hochschule für Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg an der Fulda sowie berufspraktischen Studienzeiten bei einem Ausbildungsamtsgericht und einer Staatsanwaltschaft.

Im Einzelnen gliedert er sich in folgende Studienabschnitte:

  • Fachstudium I mit einem einwöchigen Einführungspraktikum bei dem Ausbildungsamtsgericht (11,5 Monate)
  • Berufspraktikum I (4,5 Monate)
  • Fachstudium II (9,5 Monate)
  • Berufspraktikum II (7,5 Monate)
  • Fachstudium III (3 Monate)

In den Fachstudien I - III lernen und wohnen Sie in der Hessischen Hochschule für Finanzen und Rechtspflege   in Rotenburg an der Fulda. Die Lehrveranstaltungen in modernen Hörsälen finden in kleinen Studiengruppen mit 20 bis 30 Personen statt. Gegen eine geringe Kostenbeteiligung wohnen Sie in der Hochschule in möblierten Einzelzimmern mit Telefon und Internet sowie eigenem Badezimmer.

Als Ausbildungsamtsgerichte kommen die Amtsgerichte Bad Hersfeld, Bad Homburg v. d. H., Darmstadt, Eschwege, Frankfurt am Main, Friedberg, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Korbach, Limburg an der Lahn, Marburg, Offenbach am Main, Wetzlar und Wiesbaden in Betracht.

Während des Vorbereitungsdienstes erhalten Sie eine attraktive Ausbildungsvergütung (Anwärterbezüge) und  haben Anspruch auf 29 Tage Erholungsurlaub für jedes volle Kalenderjahr. Informationen zu den finanziellen Leistungen während und nach der Ausbildung sind der Anlage „Besoldung und sonstige Leistungen" zu entnehmen.

Mit Bestehen der schriftlichen und mündlichen Laufbahnprüfung wird der Diplomgrad
„Diplom- Rechtspfleger/in (FH)" verliehen.


Übernahme und Perspektiven nach dem Studium

Da die Einstellungen in den Vorbereitungsdienst bedarfsorientiert erfolgen, werden nach bestandener Laufbahnprüfung regelmäßig alle Nachwuchskräfte als Justizinspektorinnen und Justizinspektoren in das Beamtenverhältnis auf Probe (mit dem Ziel der späteren Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit) übernommen. 

Es erwartet Sie ein moderner und sicherer Arbeitsplatz mit attraktivem Einkommen und guten Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Flexible Arbeitszeitregelungen, diverse Teilzeitmodelle und die Möglichkeit, die Arbeit mit entsprechender technischer Ausstattung auch außerhalb der Dienststelle zu erledigen („Home-Office“), tragen in hohem Maße zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei.


Aufstiegsmöglichkeiten

Nach der Übernahme in den hessischen Justizdienst und einer regelmäßig dreijährigen Probezeit ist bereits nach einem Jahr der Aufstieg in das erste Beförderungsamt (Justizoberinspektor/in - Besoldungsgruppe
A10 -) möglich.

Qualifizierten Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern stehen die weiteren Beförderungsämter offen:

  • Justizamtfrau/Justizamtmann (Besoldungsgruppe A11)
  • Amtsrätin/Amtsrat (Besoldungsgruppe A12)
  • Oberamtsrätin/Oberamtsrat (Besoldungsgruppe A13)

Der Anteil dieser Beförderungsämter an der Gesamtzahl aller für den Rechtspflegerdienst ausgewiesenen Planstellen entspricht mehr als 65 Prozent.


Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren

Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, die nach ihrer Persönlichkeit, ihren Anlagen, ihrer Leistung und ihrer Führung besonders geeignet erscheinen, können sich nach einer zweijährigen Bewährungszeit für den Amtsanwaltsdienst weiter qualifizieren. Die Befähigung ist in einer zusätzlichen Ausbildung zu erwerben.

Deren Ziel ist es, Amtsanwältinnen und Amtsanwälte heranzubilden, die in der Lage sind, selbstständig und mit sozialem Verständnis Aufgaben des Staatsanwalts in einer Vielzahl von Verfahren vor dem Amtsgericht wahrzunehmen. Dazu gehören insbesondere die Erhebung der Anklage und die Vertretung der Staatsanwaltschaft in der gerichtlichen Hauptverhandlung.

Im Rahmen eines dreimonatigen Aufbaustudiums „Justizmanagement" haben ambitionierte Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger die Möglichkeit, zusätzliche Qualifikationen für die Wahrnehmung der vielfältigen und verantwortungsvollen Tätigkeit im Bereich der Justizverwaltung zu erwerben.

Einige leitende Funktionen in der Justizverwaltung (Referentinnen/Referenten) eröffnen auch den Aufstieg in den höheren Justizverwaltungsdienst (Regierungsrat, -oberrat, -direktor), der keine weitere Ausbildung und Prüfung erfordert.


Wie Sie sich bewerben können

Wenn Sie Interesse an dem Berufsbild der Diplom-Rechtspflegerin (FH) oder des Diplom-Rechtspflegers (FH) gefunden haben und eine Stellung anstreben, in der Sie in einer modernen Justiz verantwortlich und selbstständig mitarbeiten können, richten Sie Ihre Bewerbung jeweils bis zum 31. Oktober für den Einstellungstermin 1. September des darauf folgenden Jahres an den

Herrn Präsidenten
des Oberlandesgerichts
60256 Frankfurt am Main

Sollten Sie darüber hinaus - oder ausschließlich - Interesse an einer Einstellung für eine spätere Tätigkeit als Rechtspflegerin oder Rechtspfleger bei einem hessischen Arbeitsgericht  haben, richten Sie Ihre Bewerbung bitte (auch) an den

Frau Präsidentin
des Hessischen Landesarbeitsgerichts
Gutleutstraße 130
60327 Frankfurt am Main

Sofern Sie sich für beide Bereiche bewerben möchten, ist die Übersendung von jeweils gesonderten Bewerbungen nebst Unterlagen erforderlich. Eine interne Weiterleitung findet zwischen den beiden Einstellungsbehörden nicht statt.

Der Bewerbung (bitte ohne Mappe) sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Lebenslauf (mit Angabe der Staatsangehörigkeit)
  • Beglaubigte Abschrift/Ablichtung des Abschlusszeugnisses oder letzten Schulzeugnisses
  • Einverständniserklärung beider gesetzlicher Vertreter, sofern Sie minderjährig sind
  • evtl. Zeugnisse über Beschäftigungen (auch Ausbildung und/oder Studium) seit der Schulentlassung

Bewerbungen werden sowohl vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main  (ausbildung@olg.justiz.hessen.de) als auch vom Hessischen Landesarbeitsgericht  (poststelle@lag-frankfurt.justiz.hessen.de) auch per E-Mail entgegen genommen. Dateianhänge sind im PDF-Format beizufügen.

Von Bewerberinnen/Bewerbern, deren Einstellung in Aussicht genommen ist, sind darüber hinaus auf Anforderung folgende weitere Unterlagen einzureichen:

  • beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde, ggfs. der Eheurkunde oder der Lebenspartnerschaftsurkunde sowie Geburtsurkunden der Kinder
  • Amtsärztliches Gesundheitszeugnis
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Erklärung, ob gegen sie ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staats-(amts-)anwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig war bzw. ist
  • Erklärung, ob und gegebenenfalls welche Schulden sie haben

Nach einer notenmäßigen Vorauswahl findet ein eintägiger Eignungstest statt, der neben einem schriftlichen Teil eine Gruppendiskussion und ein Einzelgespräch beinhaltet.

Die jeweils aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie im  Karriereportal des Landes Hessen  und in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit


Besoldung und sonstige Leistungen

  • Anwärterbezüge:

    Beamtinnen und Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst (hier: Rechtspflegeranwärterinnen und -anwärter) erhalten Anwärterbezüge.
    Daneben wird Verheirateten und Bediensteten mit Kindern ein Familienzuschlag gewährt.

  • Dienstbezüge:

    Nach der Ausbildung erhalten die zu Justizinspektorinnen oder Justizinspektoren ernannten Beamtinnen und Beamten Dienstbezüge.
    Diese setzen sich zusammen aus:

    • Grundgehalt und
    • Stellenzulagen

    Das Grundgehalt wird nach Stufen bemessen. Mit zunehmender dienstlicher Erfahrung steigt das Grundgehalt in Abständen von 2 bis 4 Jahren (Erfahrungsstufen).
    Daneben wird Verheirateten und Bediensteten mit Kindern ein Familienzuschlag gewährt.

  • Sonstige Leistungen:

    • Hessenweites Jobticket für den öffentlichen Personennahverkehr ab dem 01. Januar 2018
    • Kindergeld, auf Antrag steuerfrei neben den Dienst- oder Anwärterbezügen
    • Sonderzahlung in Höhe von 5 % der Bezüge monatlich
    • Vermögenswirksame Leistungen
    • Anspruch auf Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen
    • Altersversorgung, die sich auch auf die Hinterbliebenen der Beamtinnen und Beamten erstreckt

  • Berechnungsbeispiele (Stand Juli 2017):

    Anwärterbezüge (vgl. A) und C)):

    • Grundbetrag        1.168,04 Euro
    • Sonderzahlung         58,40 Euro
                                    1.226,44 Euro
      Anfangs-Dienstbezüge (vgl. B) und C)) - BesGr. A 9 -:
      • Grundgehalt:         2.426,71 Euro
      • Stellenzulage:            86,36 Euro
      • Sonderzahlung:       125,65 Euro
                                       2.638,72 Euro
      Die Beispiele beziehen sich auf ledige Anwärter / Beamte.
      Bei Verheirateten und Bediensteten mit Kindern kommen weitere Leistungen (Familienzuschlag und Kindergeld) hinzu.
    • Steuern und Sozialabgaben:

      Alle vorstehend aufgeführten Leistungen - mit Ausnahme des Kindergeldes und der Beihilfen im Krankheitsfall - unterliegen der Einkommensteuerpflicht, aber nicht der gesetzlichen Sozialversicherungspflicht (Kranken-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung).


    Informationsquellen

    Darüber hinaus hält auch Ihre Agentur für Arbeit bzw. Ihr Berufsinformationszentrum (BIZ) weitere Informationen über die Ausbildung Rechtspfleger/ in  für Sie bereit. Einen informativen Film über den Beruf der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers  finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit (Startseite: Was ist BERUFE.TV - Zu den Filmen - Dienstleistung und Beratung - Rechtspfleger oder Suchwort "Rechtspfleger" eingeben).
    Informationen über die Hessische Hochschule für Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg a. d. Fulda finden Sie im Internet unter http://www.studienzentrum-rotenburg.de/ 

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    Ansprechpartner

    Ulla Schulz
    Oberlandesgericht Frankfurt am Main
    Tel.: +49 (0) 69 / 1367 8401

    Anette Schiffke
    Hess. Landesarbeitsgericht
    Tel.: +49 (0)69 / 15047 8420

    Rainer Oster
    Hess. Landesarbeitsgericht
    Tel. +49 (0)69 / 15047 8418

    Messen/ Veranstaltungen

    Besuchen Sie uns auf folgenden Messen/ Veranstaltungen:

    Messe Justizberufe 

    Stuzubi Frankfurt
    Samstag 09.09.2017
    Goethe-Universität Frankfurt

    Ausbildungsbörse Groß-Gerau
    Donnerstag, 09.11.2017
    Kreissporthalle Groß-Gerau

    Ausbildungsmesse Reinheim 
    Samstag 18.11.2017
    Volksbank Reinheim

    Chance 2018
    Sonntag 28. und Montag 29.01.2018
    Gießen Messehallen

    Downloads

    Links

    http://www.karriere.hessen.de/ 
    Aktuelle Stellenausschreibungen mit Bewerbungsfristen

    www.berufe.tv 
    Film über den Beruf der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers

    Berufenet.de 
    Weitere Informationen über den Beruf der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers